Baldreit

Badeherberge Baldreit

Badeherberge Baldreit

Die Weinstube Baldreit ist ein Schauplatz meiner Familiensaga. Ein wunderschöner Innehof begrüßt die Gäste. Der Name Baldreit erklärt sich aus einer Sage. In der Wandelhalle (Trinkhalle) sind 14 Wandbilder zu bewundern, darunter auch

Baldreit

Zitat aus dem Buch „Baden-Baden, deine Mystik ist die Eleganz“ – Barbara Herrmann:

Pfalzgraf Otto Heinrich bemerkte eines Nachts, dass die heißen Quellen ihn von seiner Gicht befreit hatten. Als er sich daraufhin auf sein Pferd schwang, warf er dem schlaftrunkenen Wirt lachend einen Beutel Dukaten zu und rief:

„Seht, wie bald reit‘ ich doch!“

Seitdem wird der Gasthof „Baldreit“ genannt. Er beherbergt noch heute eine Weinstube in einem gemütlichen Ambiente. In der Baldreit Passage blüht es den ganzen Sommer über und schafft ein Idyll der Ruhe kurz hinter der stark belebten Fußgängerzone.

Die Badeherberge „Baldreit“, auch „Balderich“ oder „Baldreich“ genannt, findet sich unter dem Kennbuchstaben „L“ auf einem im Jahr 1463 von Matthäus Merian geschaffenen Kupferstich. Das Haus hatte 15 Zimmer, 15 Schlafzimmer und 30 Badekabinen für Heilung und Entspannung suchende Gäste. Nach dem großen Stadtbrand wurde das „Baldreit“ relativ schnell wieder aufgebaut.

Zitat Ende

Wer wohl die Weinstube aufgesucht hat?

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